Bereich

Schulsozialarbeit

Fallmanagement und Berichtswesen für die Schulsozialarbeit, abgestimmt auf Schule und Jugendamt.

Zielgruppe: Schulsozialarbeiter:innen und Träger

Fallmanagement zwischen Schule & Jugendhilfe
Rechtssicher nach § 13 SGB VIII
Übergangs- und Abgangsstatistiken

LAP Change unterstützt Schulsozialarbeiter:innen und Träger mit strukturiertem Fallmanagement und revisionssicherem Berichtswesen, abgestimmt auf Schule und Jugendamt.

Was LAP Change für die Schulsozialarbeit leistet

Fallmanagement zwischen Schule und Jugendhilfe

Schulsozialarbeit bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Schule, Elternhaus und Jugendamt. Eine eigene Software hilft, Fälle, Gesprächsverläufe und Maßnahmen an einem Ort nachvollziehbar zu halten.

Berichtswesen ohne doppelte Arbeit

Berichte für Schulleitung oder Jugendamt lassen sich aus bereits erfassten Falldaten ableiten, statt sie händisch neu zusammenzustellen — ein klarer Zeitvorteil gegenüber Aktenordnern und losen Notizen.

Kostenstellen und Auswertungen je Standort

Bei mehreren Schulstandorten zeigt unsere Software Kostenstellenberichte und Auslastung je Standort getrennt — wichtig für Träger mit mehreren Kooperationsschulen.

Geeignet für einzelne Fachkräfte wie ganze Teams

Ob eine einzelne Fachkraft an einer Schule oder ein Träger mit mehreren Standorten: Die Software skaliert mit der Teamgröße, inklusive digitaler Personalakte für jede Fachkraft.

Erfahrung, auf die sich Schulsozialarbeit verlassen kann

Über 29 Jahre Erfahrung im sozialen Sektor stecken in jeder Weiterentwicklung unserer Software für Schulsozialarbeit. Träger profitieren von einem Hersteller, der die Schnittstelle zwischen Schule und Jugendhilfe aus jahrzehntelanger Praxis kennt, statt sie nur theoretisch zu verstehen.

Rechtliche Grundlage nach § 13 SGB VIII: Schulsozialarbeit als Leistung der Jugendhilfe ist in § 13 SGB VIII verankert. Verschlechtert sich das Sozialverhalten eines Jugendlichen oder läuft er Gefahr, den angestrebten Schulabschluss nicht zu schaffen, lässt sich zusätzlich zu Gruppenangeboten gezielt individuelle Unterstützung einleiten — direkt im System dokumentiert und nachvollziehbar.

Nah an Schule, Jugendamt und Familie

Schulsozialarbeit bewegt sich täglich zwischen Schule, Elternhaus und Jugendamt. Seit 1997 entwickelt LAP aus Hamburg heraus — bundesweit im Einsatz — Software, die genau diese Schnittstellen abbildet, statt sie Fachkräften händisch zu überlassen. Gesprächsverläufe, Schweigepflichtsentbindungen und Kooperationsvereinbarungen mit Schulen liegen dabei zentral im Dokumanager — zugänglich für berechtigte Fachkräfte, statt verteilt über persönliche Ordner einzelner Mitarbeitender.

Häufige Fragen zur Software für Schulsozialarbeit

Lässt sich die Software auch bei nur einer Fachkraft pro Schule sinnvoll einsetzen?

Ja — auch einzelne Fachkräfte profitieren von strukturiertem Fallmanagement, ganz ohne ein großes Team im Hintergrund.

Wie werden neue Fälle angelegt?

Direkt im System, mit den relevanten Stammdaten — ohne parallel weitergeführte Excel-Listen.

Datensicherheit für sensible Falldaten

Daten zu Schüler:innen und Familien gehören zu den sensibelsten Informationen im Schulalltag. Die Plattform läuft auf einem Server bei Ihnen vor Ort — für volle Datensouveränität und ohne Abhängigkeit von einem externen Anbieter, einsetzbar auf allen gängigen Betriebssystemen — mit laufenden Sicherheitspatches und automatisierten Backups gegen Datenverlust, relevant, wenn mehrere Fachkräfte an verschiedenen Schulen auf dieselben Falldaten zugreifen müssen.

Zusammenarbeit mit mehreren Kooperationsschulen

Wer an mehreren Schulen gleichzeitig eingesetzt ist, behält trotzdem den Überblick: Fälle, Termine und Berichte lassen sich je Schule trennen, ohne dass dafür mehrere getrennte Systeme nötig sind.

Onboarding für neue Fachkräfte

Strukturierte Checklisten begleiten neue Fachkräfte vom ersten Arbeitstag an — inklusive Zugriff auf laufende Fälle und Kooperationsvereinbarungen mit den jeweiligen Schulen, statt Übergaben nur mündlich zu organisieren.

Persönlicher Support statt Warteschleife

Bei Rückfragen zur Software erreichen Schulsozialarbeiter:innen und Träger ein Team, das die Schnittstelle zwischen Schule und Jugendhilfe aus der Praxis kennt — keine Warteschleife, kein Callcenter-Skript, sondern persönliche Antworten innerhalb eines Werktags. Das gilt auch dann, wenn ein Fall mehrere Schulen oder Träger gleichzeitig betrifft und Abstimmung über mehrere Stellen hinweg nötig ist.

Weitere Module im Überblick

Kursplanung für Gruppenangebote

Über eine Eingabemaske lassen sich Kursangebote — etwa ein Töpferkurs oder ein Bewerbungstraining — anlegen und einzelne Jugendliche den passenden Kursen zuordnen. Anwesenheiten und Verhaltensnotizen werden direkt beim jeweiligen Kurs dokumentiert.

Übergangs- und Abgangsstatistiken

Für Berichte an Schulleitung oder Jugendamt lassen sich Übergangs- und Abgangsstatistiken direkt aus den erfassten Falldaten erzeugen — ebenso individuelle Schülerprofile und Auswertungsbögen, ohne sie händisch neu zusammenzustellen.

Hilfeplanziele und Fallverläufe strukturiert dokumentieren

Über das Modul LAP Observation lassen sich Ziele für einzelne Fälle übersichtlich hinterlegen und durch passende Teilziele ergänzen, inklusive frei konfigurierbarer Bewertungsskalen für die Beobachtungsbögen — zugeschnitten auf die Anforderungen der jeweiligen Schule oder des jeweiligen Trägers.

Fehlervermeidung schon bei der Eingabe

Validierungsregeln prüfen Eingaben in Fallakten und Kursdokumentation direkt beim Speichern — etwa ob ein Pflichtfeld fehlt oder ein Datum unplausibel ist. Fehler fallen so sofort auf, statt erst bei einer Prüfung durch Schulleitung oder Jugendamt entdeckt zu werden.

Wenn sich mehrere Fachstellen abstimmen müssen

Schulsozialarbeit arbeitet selten allein — oft sind Beratungsstellen, das Jugendamt oder schulpsychologische Dienste eingebunden. Freigegebene Falldaten lassen sich für eine gemeinsame Fallbesprechung direkt nutzen, statt vorab eine separate Zusammenfassung zu verfassen. Das verkürzt die Vorbereitungszeit für Helferkonferenzen merklich und sorgt dafür, dass alle Beteiligten auf demselben aktuellen Stand sind.

So bleibt Schulsozialarbeit auch bei hoher Fallzahl handlungsfähig, statt in Verwaltungsaufwand zu versinken, der eigentlich der direkten Arbeit mit jungen Menschen zugutekommen sollte. Auch bei einem Wechsel der zuständigen Fachkraft bleiben Fallhistorie und Kontext vollständig erhalten. Auch fachfremde Verwaltungskräfte können einzelne organisatorische Aufgaben übernehmen, ohne sich tief in pädagogische Falldetails einarbeiten zu müssen. Mehr dazu auf der Seite Schulbegleitung. Weitere Hintergrundinformationen bietet das Deutsche Jugendinstitut.

Auch bei Fragen zum Datenschutz im Schulkontext unterstützen wir: Welche Daten an welcher Stelle gespeichert werden dürfen, ist klar geregelt, und das System bildet genau diese Grenzen ab, statt alles offen für jede Fachkraft sichtbar zu machen. Auch beim Übergang von der Grundschule auf eine weiterführende Schule bleibt der bisherige Fall nachvollziehbar, statt mit dem Schulwechsel komplett neu beginnen zu müssen.

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